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Mit der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird der Mineralgehalt des Knochens bestimmt. Liegt ein Mangel vor, nimmt die Knochendichte ab und das Risiko für Knochenbrüche steigt. Wir bieten Ihnen diese Untersuchung an unserem Standort Süd an.


Wann wird eine Knochendichtemessung durchgeführt?

Die Knochendichtemessung dient der Diagnose und der Risikobewertung für die Entstehung einer Osteoporose (Knochenschwund) sowie der Kontrolle des Behandlungserfolges.


Wie wird eine Knochendichtemessung durchgeführt?

Die Knochendichte wird mithilfe einer geringen Röntgenstrahlung im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Oberschenkelhalsknochens gemessen. Die Intensität der Röntgenstrahlen vermindert sich je nach Knochendichte. Die Abschwächung wird gemessen und der sogenannte T-Wert mit Normwerten verglichen. Während der fünf- bis zehnminütigen Untersuchung dürfen Sie sich nicht bewegen. Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich.


Wann kann eine Knochendichtemessung nicht durchgeführt werden?

Die Strahlenbelastung liegt deutlich unter der einer konventionellen Röntgenaufnahme. Das Verfahren eignet sich deshalb grundsätzlich für jeden Patienten. Eine Schwangerschaft sollte jedoch ausgeschlossen werden.



 

Anmeldung
 
Standort München West
Fürstenrieder Str. 62
Mo - Fr 7:30 - 21 Uhr
Sa 8:00 - 13 Uhr
089  4613315-10
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  

Standort München Süd
Boschetsrieder Str. 123
Mo - Fr 7:30 - 18 Uhr
089  4613315-60
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  So finden Sie uns

 

    
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